Bescherung!

Weihnachten ist schon ne tolle Sache. In diesem Jahr hat man es nämlich wieder gut mit mir gemeint (ich war ja auch ein braves Mädchen) und ich habe endlich meine lang ersehnte Nähmaschine bekommen. Hab vorher zwar noch nie so ein Teil benutzt, aber selbst ist die Frau – durch learning by doing lerne ich jedes Mal neue Dinge dazu. Und ich muss sagen: Wir sind jetzt schon ein ganz gutes Team und ich werde in diesem Jahr die vermutlich beste Kundin des örtlichen Stoffladens :D

Aber ich will mal nicht lange um den heißen Brei herumreden, sondern zeigen, was ich schon alles genäht habe. Mein erstes Versuchsprojekt war sofort ein Kissenbezug mit Reißverschluss. Hat aber erstaunlich gut geklappt. Von dem Kissen habe ich momentan kein Bild, es ist schlicht und einfach grün-weiß kariert. Und weil das so gut funktioniert hat, habe ich gleich noch einen Kissenbezug für meine Schwester genäht. Der hatte schon einige Herausforderungen mehr zu bewältigen. Ich sollte nämlich ein Motiv eines alten T-Shirts aufnähen und habe mich noch dazu entschlossen, mit einer Borte zu arbeiten. Und natürlich mit Reißverschluss. Der hat mir wirklich den letzten Nerv geraubt, da ich nicht wusste, dass man den sinnvollerweise zuerst einnähen sollte. Aber aus Fehlern lernt man ja bekannterweise.

Hier also das Kissen: Bei weitem nicht perfekt und das Motiv ist auch nicht so wirklich rund, aber meine Schwester ist zufrieden. Für mein zweites Mal an der Nähmaschine bestimmt auch nicht sooo übel.

Und weil man bei dem Wetter ja sowieso immer das Bedürfnis nach Wärme hat, habe ich ein paar kleine Körnerkissen genäht. Und zwar Eulen-Körnerkissen :) Denn ich finde den Eulentrend hinreißend!

Und weil noch Körner übrig waren: Ein kleiner Körner-Stern. Niedlich, oder?

Und zu guter Letzt habe ich gestern Abend auch was wirklich nützliches gebastelt: ein Glas für Garn mit integriertem Nadelkissen:

Durch einen Klick werden alle Bilder auch größer ;)

Die Eulen sind übrigens nach einer Anleitung aus dem Internet genäht worden und der Stern ist einem Buch für Stoffmonster entnommen.

Und jetzt werde ich mir mal Gedanken über die nächste Arbeit machen. Irgendwelche Tipps?

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Es weihnachtet sehr…

… und ich melde mich auch endlich mal wieder :)

Puh, ganz schön lang herrschte hier jetzt Funkstille, aber irgendwie gab es immer wieder so viel zu tun und ich habe das Bloggen aufgeschoben – bis heute. Jetzt dürft ihr endlich wieder was lesen :)
Genäht und gebastelt habe ich in der Ruhepause irgendwie nicht so viel und habe daher auch nicht so unfassbar viel zu zeigen, aber das kommt bald wieder. Ich kann schonmal verraten, dass einige Seiten im Journal fertig geworden sind.

Es geht ja jetzt schnurstracks auf Weihnachten zu und mich hat es auch gepackt – das Weihnachtsfeeling. Ich hatte mir schon im November ein Pepparkakshus (Pfefferkuchenhaus) bei Ikea gekauft und jetzt war es endlich an der Zeit es zusammen zu basteln. Es war übrigens das erste Pepparkakshus meines Lebens und ich hatte mächtig viel Spaß beim basteln.
Ich habe die Wände mit unfassbar zähem Zuckerguss zusammengeklebt und auch mit Zuckerguss (und natürlich Unmengen von Süßigkeiten) dekoriert. Hier könnt ihr das Ergebnis sehen: Ich finde es irgendwie viel zu schade zum Essen, aber das ist immerhin besser, als es nach Weihnachten in den Müll wandern zu lassen…


Ich habe inzwischen sogar schon die meisten Weihnachtsgeschenke besorgt und es wird natürlich unter anderem auch einiges Selbstgebasteltes dabei sein. Wenn es dann soweit ist, werde ich es euch natürlich präsentieren.
Ansonsten hoffe ich, dass ich in Zukunft wieder öfter zum Bloggen komme und ihr wieder fleißig lest und kommentiert.

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Sweet Cupcake-Dreams

So, liebe Leute. Lange, lange habe ich nichts von mir hören lassen, aber ich war auch einfach zuuu sehr damit beschäftigt, den Sommer zu genießen.

Jetzt habe ich wieder angefangen, ein bisschen zu nähen und habe ein neues Projekt fertig gestellt.

Wie auch schon bei meiner Tasche war die „Basis“ dafür ein Oberteil einer schwedischen Modekette. Genau das, was ich bei der Tasche genutzt habe, allerdings in schwarz. Noch eine Tasche ist natürlich langweilig, also musste ein Kissen her! Schließlich möchte ich auch Nachts von Cupcakes träumen. Und tadaaaaaa – es ist wunderschön geworden. Ich habe zum ersten mal eine Borte benutzt und auch meine Premiere im Reißverschluss-einnähen gehabt. Natürlich wieder alles mit der Hand, denn eine Nähmaschine ist erst als Weihnachtsgeschenk in Planung.

Und, wie findet ihr es?


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Mein ganz großer Stolz

Wie bereits angekündigt: Hier meine erstes großes eigenes Näh-Projekt. Dank geliehener Kamera auch mit Fotos.
Vorgeschichte: Ich habe mir vor einiger Zeit ein Cupcake-Oberteil in einer bekannten skandinavischen Modekette gekauft und es ist zu einem meiner Lieblingsoberteile geworden. Da es ja aber bald wieder kälter wird und sich so ein Trägertop im Winter nicht so gut macht, ist mir eine Idee gekommen. Dieses Oberteil muss das ganze Jahr über tragbar sein!
Also habe ich es im Schlussverkauf noch mal ergattert (-50%, juchu) und habe mir daraus *Trommelwirbel*eine Tasche genäht! Tadaaaaaaa










Und das Schlimmste: Ich besitze keine Nähmaschine. Es ist alles doppelt und dreifach (aber trotzdem sauber und ordentlich) von Hand genäht. Meine Oma ist Schneiderin und hat mich in den Himmel gelobt, also wird die Tasche wohl so schnell nicht auseinanderfallen. Dafür, dass es meine erste „richtige“ Arbeit ist, finde ich sie wunderschön und bin stolz auf mich, hihi.


Wie findet ihr sie? Gibt es was auszusetzen an Farben, Form oder seid ihr einfach nur neidisch?
Ich werde jetzt vor die Tür gehen und meine Cupcakes spazieren führen. Machts gut :)

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Endlich wieder Neuigkeiten

Uiuiui, ich habe mich schon wieder ganz schön lange nicht gemeldet. Aber mal ehrlich: Das Wetter ließ auch nichts anderes zu. Es war einfach zu heiß. Außerdem habe ich einige Klausuren geschrieben und habe viel gelernt.


Um Mal wieder zu meinem Journal zu kommen: Ich habe in der Zwischenzeit doch ein paar ruhige Minuten gefunden, um Seiten fertigzustellen, stehe aber jetzt vor einem Problem:
Flaschen mit Saug-Verschluss. Mir ist eine zum Verhängnis geworden. Sie ist in meiner Tasche ausgelaufen und das ganze Wasser schön in Kamera und Ipod geflossen. Beides ist leider kaputt und beides ist 4 (Kamera) bzw. schon 5 (Ipod) Jahre alt und wird nicht mehr verkauft. Habe mir inzwischen einen so alten Ipod Mini ersteigern können (er ist sogar schon da und in einem hervorragenden Zustand) und wegen der Kamera werden inzwischen Vor- und Nachteile an neuen Modellen abgewogen. Daher heute leider keine Fotos von den neuen Seiten, aber das wird so schnell wie möglich nachgeholt. Versprochen


Ansonsten kann ich schon verraten, dass ich gerade an einem Näh-projekt arbeite und es das tollste wird, was ich jemals genäht habe. Ihr dürft gespannt sein, denn ich allerspätestens 2 Tagen sollte es fertig und präsentationsbereit sein. Ich bin schon ganz aufgeregt.

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Schreibtherapie: Die Geschichte vom kleinen Bert

Heute habe ich Bert kennen gelernt. Der Bert, das war ein kleiner Vogel, genauer gesagt eine Meise. Ich wollte eigentlich zur Bushaltestelle, als er plötzlich vor mir lag. Auf dem Rücken, mit den Beinen zuckend. Babyvögel muss man liegen lassen, verletzte Babyvögel aber nicht. Also habe ich meine Hand ausgestreckt und der Bert hat sich mit aller Kraft die er hatte, an mir festgekrallt. Er passte genau in meine Hand und war ganz fluffig. Wir sind zu mir nach Hause gegangen und da ist er in einen Schuhkarton umgezogen und wir sind zum Tierarzt spaziert. Wie schön, wenn der nur 5 Minuten Fußweg entfernt ist.
Im Wartezimmer guckte Bert mich immer erwartungsvoll an und ich sagte ihm, alles würde gut werden. Das hat ihm wohl neue Energien verliehen, denn plötzlich piepste er ganz laut und startete einen Flugversuch, der eher missglückte. Zur Sicherheit nahm ich Bert dann doch in die Hand, damit er nicht orientierungslos gegen die Wände fliegt, er war ja sowieso schon am Flügel verletzt und blutete. Schließlich waren wir dran und die Tierärztin eröffnete mir gleich, dass er mit der Verletzung nicht genug Kraft habe, um zu überleben. Ohne seine Eltern ohnehin nicht. Auch ich könnte ihn als Ersatzmama nicht retten, da ihm ohne seine Eltern wichtige Abwehrstoffe fehlen würden. Und dann schläferte sie Bert ein… :(

Es war verdammt traurig zu sehen, wie der kleine Piepmatz die Augen zumachte und sein kleiner Körper dann ganz schlapp da lag. Ich hätte ihn anschließend mitnehmen dürfen, aber ich habe ja gar keinen Garten, in dem ich ihn vergraben könnte, also musste ich ihn da lassen.
Ich hatte die Praxis noch nicht mal verlassen, da musste ich schon heulen. Nennt mich ein Weichei, aber der Kleine hatte eben sofort mein Herz erobert, er hatte seinen Namen sogar schon, bevor wir an meiner Wohnung waren. Möge er in Frieden ruhen.
Hier noch ein Foto von meinem Kurzzeit-Pflegekind, 40 Minuten haben wir zusammen verbracht. Leider ist das Bild etwas unscharf, aber ich wollte ihm mit dem Blitz nicht noch mehr erschrecken.

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Heiß, Wasser, Musik – oder: Vainstream

So, ein anstrengendes Wochenende liegt hinter mir und ein langer Bericht vor euch. Kathy hat ja schon einen kurzen Bericht abgeliefert, aber mir brennt so viel unter den Nägeln, dass dieser hier wohl etwas ausarten wird. Aber ich zwinge ja niemanden zum lesen… Und jetzt lest! Los los los!

Wochenenden sollte ja eigentlich nicht anstrengend sein, aber manchmal sind sie es halt. Toll war es aber trotzdem. Ich war nämlich Samstag auf dem Vainstream Rockfest in Münster.

Aber erstmal von Anfang an. Wir waren schon 2006 auf dem allerersten Vainstream überhaupt. Damals haben Boysetsfire gespielt und es war nicht so toll organisiert. Naja, das kann ja beim ersten Festival durchaus passieren. Nach 3 mal Vainstream Abstinenz (die Band haben uns nicht zugesagt) wollten wir es dieses Mal dann wieder wagen. Karten wurden bestellt, als A Day To Remember, Hot Water Music und Alexisonfire bestätigt wurden und das Ganze noch dazu in Dortmund statt in Münster starten sollte. Und dann ging das Drama los. Von Dortmund nach Münster verschoben, immer mehr Bands bestätigt, dann Bands in Pre- und Aftershowpartys gepackt, weil ein Tag ja halt doch nur 24 Stunden hat usw. So richtig Lust hatte man schon gar nicht mehr. Aber wir haben uns Samstag auf den Weg gemacht und ich war glücklich (vorerst) denn: Es gab PINKE Festivalbändchen, yeah!! Alle Männer waren ein bisschen gefrustet, aber mir gefällt das natürlich.

Auf dem Festivalgelände hat es uns erstmal erschlagen. Von der gemütlichen Atmosphäre 2006 war kein bisschen mehr übrig. Der Platz war überfüllt mit Leuten. Ich bin da nicht zimperlich, aber wenn man selbst auf dem hintersten Platz des Geländes seinem Vordermann die Nase in den Rücken bohrt und kein Fuß mehr auf den Boden kriegt, dann ist das schon heftig. 8500 Leute waren da (es war ausverkauft) und ich glaube maximal 5000 hätten auch locker gereicht. Es gab 2 Bühnen, die direkt nebeneinander aufgebaut waren und einen straffen Zeitplan. Die ersten Bands waren schon fertig, als wir ankamen.


Das Wetter spielte insofern mit, dass es nicht regnete, sondern die Sonne schien. Allerdings hat sie wirklich ihr Bestes gegeben. Sie war überall. Und zwar wirklich überall. Schatten? Quasi nicht vorhanden. Also habe ich mich halbstündlich in Sonnencreme „gebadet“ und bin von schlimmen Sonnenbränden verschont geblieben. Habe inzwischen gehört, dass Leute sich da Verbrennungen 2. Grades zugezogen haben, aber dafür ist ja nun mal jeder selbst verantwortlich. Was nicht so schön war: auch bei über 30 Grad im Schatten kostete das Wasser 2,50. Das wurde in Pfandflaschen (0,5 L) ausgehändigt, was irgendwie unlogisch war, da man am Eingang alle „Wurfgeschosse“ abgeben musste und sie dann dort für eine Wertmarke kaufen konnte… Einen Toilettenwagen mit Leitungswasser, wie beim ersten Mal, gab es leider nicht. Irgendwann zapften Leute jedoch einen Wasserschlauch hinter einem Essensstand an und es gab endlich Wasser für die, die kein Geld mehr hatten oder sich einfach nur mal was ins Gesicht kippen wollten. Blöd auch, dass man das Pfand der Wasserflaschen natürlich nicht wiederbekam und so überall Flaschen rumlagen.

Wir haben also in der Sonne gebrutzelt und auf Alexisonfire gewartet. Die kamen dann auch pünktlich um halb 2 und haben eine gute Show abgeliefert, wenn auch viel zu kurz. Eine halbe Stunde war leider nur vorgesehen.  Sie fingen mit dem Titelsong des aktuellen Albums an (Young Cardinals) und beendeten ihren Gig mit This could be anywhere in the world, einem meiner Lieblingslieder. Hätten sie noch Happiness by the kilowatt gespielt, wie damals in Köln, dann wäre es perfekt gewesen, aber leider blieb dafür keine Zeit mehr.



Jetzt hatten wir erstmal eine etwas längere Durststrecke (im wahrsten Sinne des Wortes, bei der Hitze…) vor uns, denn A Day To Remember sollten erst um 17:20 die Bühne entern. Man erkundigte also mehr oder weniger das Festivalgelände und ich holte mir einen monströs großen veganen Döner, an dem ich eine halbe Stunde futterte, weil er schier endlos, aber waaahnsinnig lecker war (und noch dazu größer war als ein normaler Döner, der sogar  5 Euro gekostet hätte, tihi).

Irgendwann wurde es dann Nachmittag, die Sonne ballerte noch wärmer und aggressiver als am Mittag und A Day To Remember kamen. Es schien, als wären alle Menschen nur wegen ihnen gekommen (ich ja schließlich auch), denn es brach quasi die Hölle los, als sie ihren Auftritt mit The Downfall of us all begannen. Schon nach dem ersten Lied wurden heulende und verletzte Mädchen aus den vorderen Reihen abtransportiert. Gerüchte sagen, es hätte sich im Gedränge sogar jemand den Arm gebrochen… Und diese Energie hielt den ganzen Auftritt durch. Was die Freude trübte, war der Sound. Zu laute Gitarren, Gesang zu leise und einfach nur Brei. Bei Alexisonfire war es schon ähnlich, aber nicht ganz so schlimm gewesen. Die 5 Jungs aus Florida legten echt eine saugute Show hin und ich war von mir selber enttäuscht, dass ich sie mir nicht schon vor ein paar Wochen in Bielefeld angeguckt habe. In Münster hätten sie allerdings definitiv einen der späteren und somit auch längeren Headliner-Slots haben können., so spielten sie nur 35 Minuten (obwohl 40 vorgesehen waren).

Nach dem Gig kaufte ich mir erstmal ein T-Shirt von ADTR. Das kostete leider 20 Euro (nicht wie bei den meisten Konzerten 15), aber ich hatte eh kaum noch Geld, weil ich ja, bevor die Wasserstelle entdeckt wurde, alles für Wasser ausgegeben hatte.

Wir guckten uns dann noch ganz in Ruhe und von der Seite Hot Water Music an. Die haben es auch immer noch drauf, allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Jungs bei den ganzen Hardcore-Menschen da nicht so gut ankamen. Mir ist dann aufgefallen, dass der Bandname prinzipiell ein gutes Motto für das Festival hätte sein können, haha.

Um 20 Uhr sollte eine Signing-Session mit Alexisonfire stattfinden und ich hätte echt gerne noch ein Foto mit Dallas und den anderen Nasen gemacht, aber die Schlange vor dem Zelt versprach ewige Wartezeiten. Also freue ich mich über mein Foto mit Dallas Green von damals, denn Meet & Greet kann ja jeder. Selber treffen ist die Devise! Aber ich hätte ihn trotzdem gerne noch mal gesehen. Er ist so toll. Schmacht <3


Zu guter letzt spielten Nofx, die ja schon alte Hasen sind. Sie waren ganz gut, haben aber für meinen Geschmack zwischen den Songs zu viel gequatscht. Wir haben dann bei der Hälfte des Auftritts das Gelände so langsam verlassen und sind mit den letzten Nofx-Klängen im Ohr zum Bahnhof gelaufen.



Fazit: Es war verdammt heiß und hat sich im Endeffekt für eine halbe Stunde Alexisonfire, 35 Minuten A Day To Remember und ein bisschen Hot Water Music preislich nicht so wirklich gelohnt (zumindest wenn man hinterher alles mal zusammenrechnet). Aber ein Erlebnis war es trotzdem – und Spaß gemacht hat es ja auch. Außerdem habe ich jetzt ein pinkes Festivalbändchen. Ob wir allerdings noch ein Vainstream mitmachen ist mehr als ungewiss. Vielleicht wenn es mal grüne Bändchen gibt. Nicht.



Und an den Typen, der mich angegrapscht hat: Nein, ich war nicht wegen Lady Gaga da. Kauf dir ne Brille!

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Noch ein tolles (Bilder-)Buch

Heute ausnahmsweise keine Fotos, sondern eine Buchempfehlung für euch. Allerdings handelt es sich nicht um ein Buch zum lesen, sondern es ist mehr was fürs Auge, also zum gucken (mal wieder). Und zwar geht es um  “Badge / Button / Pin” von Gavin Lucas. In dem Buch haben verschiedene Künstler und Designer Buttons entworfen und da ich sowieso Fan von den kleinen Ansteckern bin, ist das Buch natürlich eine wahre Bereicherung für mich. Wirklich wunderschöne Buttons, man möchte fast jeden einzelnen an seine Jacke oder seinen Rucksack pinnen. Schöne Sache, dieses Buch!

Momentan lese ich allerdings ein anderes Buch, bin aber noch nicht über die ersten Seiten hinaus gekommen (Zeitmangel): “Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt. Das geheime Wissen der Abenteurer und Entdecker” von Mick Conefrey. Ich erhoffe mir von dem Buch, dass es lustig wird (der Titel hatte es mir schon irgendwie angetan) und auch, wenn ich keine große Abenteurerin bin, kann ich ja vielleicht den ein oder anderen Ratschlag gebrauchen. Mal sehen.

Ansonsten habe ich eine weitere wundervolle Seite in meinem Journal fertig gemacht, allerdings gerade nicht die Möglichkeit, sie zu fotografieren. Aber keine Angst, das kommt noch.

Momentan höre ich: “Our ballads” von Polar Bear Club.

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Cupcakes und ein tolles Geschenk

Neue Woche – neuer Blogeintrag. Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Wochenende!? Ich schon!
Kathy hat endlich ihr cooles Geschenk bekommen. Um es zu sehen, klickt doch einfach auf Kathys Blog (http://katholie.wordpress.com) und ihr könnt es sehen.. Es ist eine wunderschöne Lunchbox, in die viel reingeht und sogar Besteck ist dabei! Superpraktisch für lange Unitage und andere Ausflüge. Jetzt kann ich immer ein Brötchen, einen Muffin, Weintrauben und sogar noch kleine Minitomaten mitnehmen und bin supergut ausgerüstet.

Wo wir gerade schon bei meinem (Lieblings-)Thema Essen sind: Ich habe mit meiner Schwester Cupcakes gebacken und sie sind wirklich gut gelungen. Kathy hatte sich ja ein Vanille-Unterteil und ein Schoko-Frosting gewünscht und es war echt köstlich. Ich musste Agavendicksaft kaufen und habe dann, weil ich gleich die 2-fache Menge Cupcakes gemacht habe, die ganze Tube in das Frosting kippen müssen. Dafür kam aber kein Zucker in die Creme, also ein kleiner Ausgleich. Allerdings werde ich beim nächsten Mal doch noch weniger nehmen, hatte auch schon den Zucker in den Unterteilen reduziert, weil die Amis ja doch alles sehr süß mögen und im Überfluss genießen, das muss ja aber nicht für uns sein. Mein Cupcake-Kochbuch ist nämlich amerikanisch und ich muss auch immer erst Mal erst das Rezept übersetzen und die Einheiten umrechnen (alle Angaben sind in Cups). Die Unterteile haben mir so gut geschmeckt, dass ich sie am Sonntag noch mal backen werde. Dann kann ich nämlich jeden Tag eins in meiner Super-Box mit zur Uni nehmen. Was für ein Plan!

Und da es Geburtstags-Cupcakes waren, durfte natürlich die Kerze auch nicht fehlen:
Dieses Uni-Semester neigt sich langsam auch schon wieder dem Ende zu. Ich habe das Gefühl, je länger man studiert, desto schneller vergehen die Semester. Sie kommen mir jedes Mal kürzer vor… Auf jeden Fall freue ich mich schon wahnsinnig auf die Ferien. Denn auch, wenn ich wieder einige Hausarbeiten schreiben muss, werde ich bestimmt noch mehr Zeit finden, mein Journal zu bearbeiten. Juchu!

Da ich Musik auch über alles liebe, werde ich euch jetzt immer mal berichten, welches Lied oder Album momentan bei mir in Dauerrotation läuft. Dieses mal: A Day To Remember – Homesick (das Album)

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Und es wurde wieder gemalt!

Da bin ich wieder und habe heute mein Journal im Gepäck! Ich war diese Woche fleißig und habe ein bisschen gebastelt und gemalt. Erstmal habe die die “Crack the spine” (Zerbrich den Buchrücken) – Seite fertig gemacht. Und dann kam die “Draw with Glue” (Male mit Kleber)-Seite. Ich habe tollen Glitzerkleber, aber der war mir nicht farbintensiv genug, um allein damit die Seite zu füllen. Also habe ich vorher alles mit Buntstiften vorgemalt und das hat ewig lang gedauert. Anschließend habe ich dann alle Sterne noch mit Kleber eingeschmiert und musste dabei aufpassen, dass 1. nicht die Seiten zufallen und zusammen kleben und 2. dass ich nicht selber mit meinem Arm einmal durch die Pampe schleife.:D

Hier die Fotos von den Ergebnissen:


Das Wochenende klopft inzwischen auch schon an die Tür und ich werde morgen wieder Cupcakes backen. Dieses Mal probiere ich eine neue Sorte aus. Und zwar ein Vanille-Teig Unterteil und obendrauf “Thick Chocolate Frosting”. Dafür musste ich gestern erstmal in die Stadt und Agavendicksaft und Sojamilchpulver kaufen. Ich bin sehr gespannt, wie das schmecken wird und ob es überhaupt die richtige Konsistenz bekommt…
Bisher habe ich ja noch nicht viel über meine Cupcakes geschrieben, aber ich denke ich werde in den zukünftigen Blogs mal zeigen, was ich in der Vergangenheit schon alles in Sachen Cupcakes gezaubert habe.

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Oreo-Cupcakes. Sowohl im Untrteil, als auch im Frosting (also in der Creme) waren Oreo-Kekse. Und es war natürlich sehr lecker, wenn auch mächtig.

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